Apples nächste MacBook-Pro-Einführung könnte bevorstehen, da macOS 26.3 den Release-Candidate-Status erreicht – OLED-Redesign für Ende 2026 erwartet

Februar 5, 2026
Apple’s next MacBook Pro launch may be close as macOS 26.3 hits release-candidate stage, OLED redesign tipped for late 2026

SAN FRANCISCO, 5. Februar 2026, 02:50 PST

  • Apple hat Release-Candidate-Versionen seiner 26.3 OS-Updates für Entwickler veröffentlicht.
  • Gerüchte deuten darauf hin, dass neue MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro- und M5 Max-Chips zwischen Februar und März erscheinen werden.
  • Berichte aus der Lieferkette deuten auf ein OLED-MacBook-Pro-Redesign für das vierte Quartal 2026 hin.

Apple hat macOS Tahoe 26.3 in die Release-Candidate-Testphase verschoben, was darauf hindeutet, dass der öffentliche Start kurz bevorsteht – ein Schritt, der Spekulationen über ein mögliches MacBook-Pro-Update ausgelöst hat. (Apple Developer)

Das ist jetzt wichtig, da Apple in der Regel Mac-Hardware-Aktualisierungen mit Software-Launches abstimmt und seine Premium-Laptops für die nächste Phase der M5-Chip-Einführung überfällig sind. Diejenigen, die auf ein Update warten, beobachten die Lagerbestände der Händler genau auf Hinweise für einen Wechsel.

Die größere Frage ist, was nach dem Chip-Upgrade kommt. Laut einem von Macworld erwähnten Bericht aus der Lieferkette plant Apple, im vierten Quartal 2026 ein neu gestaltetes MacBook Pro mit OLED-Bildschirm auf den Markt zu bringen – eine Display-Technologie, die durch selbstleuchtende Pixel tiefere Schwarztöne liefert. Samsung Display soll im Mai mit wichtigen Produktionsphasen beginnen. (Macworld)

PhoneArena berichtete unter Berufung auf Insider, die von MacRumors zitiert wurden, dass ein Apple Premium Reseller einen ungewöhnlich niedrigen MacBook-Pro-Bestand festgestellt habe, was auf einen bevorstehenden Launch hindeutet. Bloomberg brachte diesen Zeitpunkt mit dem macOS-Tahoe-26.3-Rollout in Verbindung, der zwischen Februar und März erwartet wird. (PhoneArena)

Apple hat bisher noch keine neuen MacBook-Pro-Modelle vorgestellt. Stattdessen wurde Xcode 26.3 als Release Candidate für Entwickler veröffentlicht, wobei Verbesserungen bei automatisierten Codierungswerkzeugen hervorgehoben wurden. „Unser Ziel ist es, Werkzeuge zu schaffen, die branchenführende Technologien direkt in die Hände der Entwickler legen“, sagte Susan Prescott, Vice President Worldwide Developer Relations bei Apple. (Apple)

Macworld berichtet, dass das kommende MacBook-Pro-Update größtenteils beim aktuellen Design bleibt und M5 Pro- sowie M5 Max-Chips als Haupt-Upgrade einsetzt. Die OLED-Versionen hingegen würden eine deutlichere Veränderung bringen – was potenzielle Käufer dazu bringen könnte, zu überlegen, ob sie jetzt upgraden oder auf die neuen Modelle warten sollen.

Premium-Windows-Laptops von Dell, HP und Lenovo haben OLED-Bildschirme weitgehend übernommen, um besseren Kontrast und höhere Bildwiederholraten zu bieten. Apple hingegen setzt bei seinen aktuellen MacBook Pros weiterhin auf Mini-LED-Panels. Sollte das Unternehmen auf OLED umsteigen, müsste es Stromverbrauch, Panelkosten und Haltbarkeitsbedenken abwägen.

Am Montag bezog sich BGR auf Mark Gurman von Bloomberg, der auf eine breitere Palette von Mac-Neuerscheinungen hinwies. Dazu gehören ein M5 MacBook Air und ein Studio Display der zweiten Generation, das bereits mit Lieferengpässen zu kämpfen hat. (BGR)

Risiken sind offensichtlich. Release-Candidate-Software verspricht nicht sofortige Hardware, und niedrige Lagerbestände könnten eher auf Nachfragespitzen oder Probleme in der Lieferkette als auf ein festes Veröffentlichungsdatum hindeuten. Der OLED-Zeitplan hängt von den Ausbeuten der Panels und der Verfügbarkeit von Komponenten ab, wobei Macworld warnt, dass Verzögerungen die Einführung des OLED MacBook Pro auf Anfang 2027 verschieben könnten.

Im Moment sieht das unmittelbare Update nach einem MacBook Pro-Geschwindigkeits-Boost aus, der mit dem 26.3 Software-Update verbunden ist. Ein bedeutenderes Redesign, vorausgesetzt die Lieferketten spielen mit, wird für Ende 2026 erwartet.

Apple’s 2026 MacBook Pro Roadmap Just Got Very Weird