Android Face Unlock wird endlich ernst: Polar ID, Galaxy S27 Ultra Leaks und das Rennen gegen Face ID

November 18, 2025
Android Face Unlock Is Finally Getting Serious: Polar ID, Galaxy S27 Ultra Leaks, and the Race to Beat Face ID

Eine neue Welle von Leaks und ein frischer Metalenz–UMC-Produktionsdeal deuten darauf hin, dass Android-Handys – einschließlich des angeblich geplanten Galaxy S27 Ultra von Samsung – bald eine Face ID-ähnliche, sichere Gesichtserkennung erhalten werden.

Innerhalb von nur zehn Tagen haben ein Nischen-Optik-Startup, eine große Halbleiter-Gießerei und eine Flut von Samsung-Leaks die Gesichtserkennung bei Android von einer langjährigen Enttäuschung zu einer der heißesten Geschichten im Mobilbereich gemacht.

Im Mittelpunkt steht Metalenz Polar ID, eine neue Art der Gesichtsauthentifizierung, die exotische „Meta-Optik“ und polarisiertes Licht verwendet – und die nun offiziell in Massenproduktion ist. Metalenz

Wenn die neuesten Firmware-Analysen korrekt sind, könnte das Galaxy S27 Ultra von Samsung, das 2027 erscheinen soll, das erste bekannte Smartphone sein, das mit integrierter Polar ID ausgeliefert wird – und Android damit endlich eine realistische Antwort auf Apples Face ID geben. Digital Trends


Was gerade passiert ist: Eine Woche voller großer Ankündigungen und noch größerer Leaks

So hat sich die Geschichte bis heute entwickelt:

  • 10. Nov: BiometricUpdate berichtet, dass frühe Test-Firmware für das zukünftige Galaxy S27 Ultra von Samsung auf „Polar ID v1.0“ verweist, beschrieben als ein Authentifizierungssystem mit polarisiertem Licht mit etwa 180 ms Entsperrzeit und stärkerem Schutz vor Täuschungsversuchen. Biometric Update
  • 12.–13. Nov: Metalenz kündigt einen Massenproduktions-Deal mit UMC (United Microelectronics Corporation) an, bei dem Polar ID direkt auf 300-mm-Wafern auf Foundry-Ebene integriert wird – bereit für den Einsatz in Consumer-Geräten mit hohen Stückzahlen. Metalenz
  • 14. Nov: Android Central veröffentlicht eine ausführliche Analyse, in der erklärt wird, dass Polar ID-Module nun auf einem 40-nm-Knoten gefertigt werden und bereits auf einem Qualcomm Snapdragon-Referenzgerät vorgeführt wurden. Android Central
  • 16. Nov: Digital Trends hebt hervor, dass Android-Handys bald ein Face-Unlock-System erhalten könnten, das endlich mit Apples Face ID konkurriert – mit direktem Verweis auf Polar ID und die Produktionssteigerung bei UMC. Digital Trends
  • Im Laufe des Novembers: PhoneArena, SamMobile und Digital Trends veröffentlichen alle Berichte über das Galaxy S27 Ultra Leak und verweisen auf Firmware-Hinweise zu Polar ID, einer neuen „BIO‑Fusion Core“-Sicherheitsumgebung und Unterstützung für den ISOCELL Vizion-Frontsensor von Samsung. PhoneArena

Kurz gesagt: Die Hardware existiert jetzt, wird in Massenproduktion hergestellt und Samsung testet sie bereits in der Firmware für ein zukünftiges Ultra-Flaggschiff.


Was ist Polar ID und warum sind alle so begeistert davon?

Polar ID ist nicht einfach „nur eine weitere Gesichtserkennung“. Es verändert das Spiel in einigen entscheidenden Punkten.

1. Meta-Optik und Polarisation, nicht nur eine Selfie-Kamera

Die meisten Android-Handys setzen heute auf 2D-Selfie-Kamera-Gesichtserkennung. Das ist schnell und bequem, aber leicht mit Fotos oder hochwertigen Masken zu täuschen, weshalb viele Banking- und Zahlungs-Apps ihr nicht vertrauen. Android Central

Polar ID macht etwas ganz anderes:

  • Es verwendet eine spezielle Metasurface-(Meta-Optik)-Linse plus einen Nahinfrarot-(940 nm)-Beleuchter, alles in einem dünnen, kompakten Kameramodul. Metalenz
  • Anstatt nur Helligkeit und Farbe zu erfassen, misst es die Polarisation des Lichts, das von deiner Haut reflektiert wird – im Wesentlichen eine „Polarisationssignatur“, die für echtes menschliches Gewebe einzigartig und extrem schwer zu fälschen ist. Metalenz
  • Dieses einzelne polarisierte Bild wird mit herkömmlichen Gesichtserkennungsalgorithmen kombiniert, um sowohl Identifikation als auch Lebenderkennung in einem Schritt durchzuführen. Biometric Update

Metalenz sagt, dass Polar ID sogar hochwertige 3D-Masken und andere Täuschungswerkzeuge als nicht-menschlich erkennen kann und damit eine der größten Schwachstellen aktueller Gesichtserkennungssysteme schließt. Metalenz

2. Kleiner und günstiger als Apple-ähnliche 3D-Gesichtserkennung

Apple’s Face ID verwendet strukturiertes Licht: einen Infrarot-Punktprojektor, eine IR-Kamera und eine Reihe von Sensoren, um eine 3D-Tiefenkarte deines Gesichts zu erstellen. Es ist sicher, aber die Hardware ist sperrig und teuer, weshalb die Notch / Dynamic Island auch Jahre später noch existiert. PhoneArena

Im Vergleich dazu behauptet Metalenz, dass Polar ID:

  • Beseitigt die Notwendigkeit eines dedizierten Punktprojektors und eines separaten Tiefenmoduls.
  • Funktioniert mit einer einzelnen, flachen Polarisationskamera plus einer IR-Lichtquelle, wodurch der Platzbedarf erheblich reduziert wird. Metalenz
  • Kommt zu einem niedrigeren Preis als strukturierte Lichtlösungen auf den Markt, was es für mehr als nur Ultra-Premium-Handys attraktiv macht. Metalenz

Für OEMs ist diese Kombination – kleiner, günstiger und sicherer – der heilige Gral.

3. Funktioniert im Dunkeln, bei hellem Sonnenlicht und sogar mit Masken

Polar ID ist darauf ausgelegt, unter schwierigen realen Bedingungen zu funktionieren:

  • Nah-Infrarot-Bildgebung bedeutet, dass es bei völliger Dunkelheit und bei starkem Außenlicht funktioniert, wo einige Tiefensysteme Schwierigkeiten haben. Metalenz
  • Die Polarisationsdaten können Haut auch dann noch unterscheiden, wenn du eine Brille oder Maske trägst, was es pandemiesicherer und winterfreundlicher macht als viele aktuelle Face-Unlock-Methoden. Metalenz

Wenn sich diese Behauptungen in Verbrauchergeräten bewahrheiten, könnte Polar ID Android-Nutzern endlich eine sichere Gesichtserkennung bieten, die sich so zuverlässig anfühlt wie Face ID – ohne Hardware-Nachteile.


Wie konnte Android bei der Gesichtserkennung so weit zurückfallen?

Um zu verstehen, warum die heutigen Nachrichten wichtig sind, lohnt es sich, sich daran zu erinnern, wie chaotisch die Geschichte der Gesichtserkennung bei Android war.

  • 2017–2020: Eine Handvoll Geräte (insbesondere Googles Pixel 4) experimentierten mit sicherem 3D-Face-Unlock mittels Radar und IR-Tiefensensoren, aber dieser Ansatz verschwand in späteren Generationen. Android Central
  • 2020er: Die meisten Android-Marken setzten auf rein kamerabasierte Gesichtserkennung, was für das schnelle Entsperren in Ordnung ist, aber in der Regel als zu schwach für sensible Vorgänge wie Zahlungen oder das automatische Ausfüllen von Passwörtern gilt. Selbst die Flaggschiffe von Samsung verlassen sich bei ernsthafter Sicherheit weiterhin auf den Fingerabdrucksensor. PhoneArena
  • Heute: Viele Nutzer haben einfach aufgehört, der Gesichtserkennung auf Android zu vertrauen, und betrachten sie bestenfalls als Komfortfunktion.

Diese Lücke ist offensichtlicher geworden, da Menschen ihre Telefone nutzen, um digitale Ausweise, Bordkarten, Zahlungskarten und sogar Regierungsdokumente zu speichern. Android benötigt seit Jahren eine Face ID‑Klasse-Lösung – es fehlte jedoch einfach an der Hardware-Unterstützung.

Die Kombination aus Metalenz’ in Massenproduktion hergestelltem Polar ID-Modul und Leaks, die auf Samsungs Flaggschiff 2027 hinweisen, deutet stark darauf hin, dass diese Durststrecke bald endet. Metalenz


Galaxy S27 Ultra: Erstes Polar ID-Handy oder nur ein prominentes Testgerät?

Der spannendste Teil der Geschichte ist Samsungs angebliche Rolle als Launch-Partner von Polar ID.

Was der Firmware-Leak tatsächlich sagt

Laut mehreren Berichten behauptet Leaker @SPYGO19726, dass frühe Test-Firmware für das Galaxy S27 Ultra Folgendes enthält: Digital Trends

  • Verweise auf „Polar ID v1.0“ im biometrischen Sicherheitsframework.
  • Eine Beschreibung des Systems als „Polarisationslicht-Authentifizierung“-Methode.
  • Verknüpfungen, die das Feature mit einem frontseitigen ISOCELL Vizion-Sensor verbinden, einem Samsung-Bildsensor, der erstmals 2024 öffentlich mit Polar ID in Verbindung gebracht wurde. Biometric Update
  • Eine neue Secure-Enclave-Routine mit dem Spitznamen „BIO‑Fusion Core“, vermutlich ein gehärteter Bereich des SoC, der für sensible biometrische Daten vorgesehen ist. SamMobile
  • Angebliche Entsperrverzögerung von etwa 180 Millisekunden, was sie mit aktuellen High-End-Fingerabdrucksensoren wettbewerbsfähig oder sogar schneller machen würde. Biometric Update

PhoneArena und SamMobile betonen beide, dass der Leak von einer relativ unbekannten Quelle stammt und dass das S27 Ultra noch Jahre entfernt ist, sodass nichts garantiert ist. PhoneArena

Warum Samsung ein wahrscheinlicher Kandidat ist

Selbst mit diesem Vorbehalt passen die Punkte ungewöhnlich gut zusammen:

  • Metalenz hatte zuvor angekündigt, dass Polar ID mit dem ISOCELL Vizion 931 Sensor von Samsung integriert wurde, wobei explizit Smartphone-Anwendungsfälle genannt wurden. Biometric Update
  • Das Unternehmen sagt nun, dass Polar ID auf Qualcomms neuester Snapdragon-Plattform läuft und bereit ist für „Hunderte Millionen“ Geräte. Metalenz
  • Samsungs Ultra-Reihe ist genau dort, wo in der Regel neue Kamera- und Sicherheits-Hardware eingeführt wird.

Auch wenn es noch zu früh ist, das S27 Ultra als sicheren Kandidaten für Polar ID zu bezeichnen, ist es fair, es als führenden Testträger für die Technologie zu sehen.


Metalenz + UMC: Massenproduktion ist der eigentliche Durchbruch

Geleakte Firmware ist spannend, aber der wichtigere Meilenstein fand still und leise in der Lieferkette statt.

Die Pressematerialien und Partnerankündigungen von Metalenz in der vergangenen Woche bestätigen, dass: Metalenz

  • Polar ID wird jetzt auf UMCs 300-mm-Linien produziert, unter Nutzung eines ausgereiften 40-nm-Prozesses.
  • Die Meta-Optik-Strukturen von Metalenz werden direkt mit dem Bildsensor integriert und nicht als separates, sperriges Modul gebaut.
  • Die Lieferkette ist für große Stückzahlen qualifiziert und positioniert Polar ID für eine schnelle Einführung in Mobilgeräten, Unterhaltungselektronik und IoT-Geräten.

Das ist es, was Polar ID von einer beeindruckenden Demo zu etwas macht, das Handyhersteller tatsächlich ausliefern können – und das in großem Maßstab.

Mit anderen Worten: Wir haben es nicht nur mit einem „vielleicht irgendwann“-Forschungsprojekt zu tun. Seit Mitte November 2025 ist die Hardware-Pipeline, um Polar ID in echte Android-Handys zu bringen, offen und bereit. Android Central


Wie könnte das Ihr nächstes Android-Handy verändern?

Wenn Sie sich fragen, wann das für Sie tatsächlich relevant wird, hier ist der realistische Ausblick.

2026: Stille Vorarbeit

Die Polar ID-Module laufen gerade erst an, und Samsung muss die Galaxy S26-Familie Anfang 2026 noch auf den Markt bringen. Erwarten Sie nicht, dass sichere Face Unlocks mit polarisiertem Licht plötzlich in den Flaggschiffen des nächsten Jahres auftauchen – der Zeitplan ist knapp. Biometric Update

Was Sie erwarten können, ist mehr:

  • Frühe Prototypen und Demogeräte auf Messen.
  • Android-Frameworks bereiten sich still auf neue biometrische Klassen jenseits des einfachen 2D-Face Unlocks vor.
  • Andere OEMs (Xiaomi, Oppo, Honor usw.) evaluieren Polar ID-Module für Telefone Ende 2026 oder 2027. Android Central

2027 und darüber hinaus: Face Unlock, dem Sie wirklich vertrauen können

Wenn Samsung tatsächlich Polar ID im Galaxy S27 Ultra ausliefert, würde dieser Launch wahrscheinlich einen breiteren Android-Wechsel auslösen:

  • Zahlungsfähige Gesichtserkennung: Mehr Geräte, bei denen Sie Banking-Apps, Passwortmanager und digitale Ausweise mit Ihrem Gesicht autorisieren können.
  • Sauberere Frontdesigns: Da das Modul kompakt ist, können OEMs auf schmale Ränder und kleine Punch-Holes statt großer Notches setzen. Metalenz
  • Trickle-Down in die Mittelklasse: Die geringeren Kosten von Polar ID im Vergleich zu strukturiertem Licht könnten schließlich sicheres Face Unlock auf Telefone weit unter der 1.000-Dollar-Marke bringen. Metalenz

Es ist unwahrscheinlich, dass Fingerabdrucksensoren verschwinden – sowohl Nutzer als auch Regulierungsbehörden bevorzugen mehrere Optionen – aber in ein paar Jahren könnte „Gesicht oder Fingerabdruck“ auf Android endlich wie eine gleichwertige Wahl wirken, nicht wie ein Kompromiss.


Sicherheit und Datenschutz: Was wir noch nicht wissen

Bei all dem Hype bleiben einige große Fragen offen:

  • On-Device- vs. Cloud-Verarbeitung: Moderne Standards bevorzugen eindeutig, dass biometrische Vorlagen auf sicherer Hardware gespeichert werden und niemals auf entfernten Servern. Die Partner von Metalenz müssen klar zeigen, dass Polar ID-Daten in einer sicheren Enklave gespeichert werden und nicht für verstecktes Profiling genutzt werden.
  • Unabhängige Tests: Behauptungen, „selbst ausgeklügelte Masken“ zu erkennen, klingen großartig, aber externe Labore und Red‑Team-Tests müssen sie validieren, bevor Regierungen oder Unternehmen dem System wirklich vertrauen. Metalenz
  • Regulierung: Da Gesichtserkennung immer leistungsfähiger und weiter verbreitet wird, verschärfen Regulierungsbehörden in der EU, den USA und anderswo die Regeln dafür, was erlaubt ist. Wie Polar ID-Telefone mit Einwilligung, Datenspeicherung und Anfragen von Strafverfolgungsbehörden umgehen, wird entscheidend sein. Biometric Update

Für Alltagsnutzer ist die praktische Erkenntnis einfach: Warten Sie auf Bewertungen von Drittanbietern, bevor Sie davon ausgehen, dass ein neues Face-Unlock-System narrensicher ist – egal, wie beeindruckend das Marketing ist.


Schnelle FAQ: Polar ID und das Galaxy S27 Ultra

Wird mein aktuelles Android-Handy Polar ID per Software-Update erhalten?
Nein. Polar ID hängt von einem speziellen Kamera-Modul zur Polarisationserkennung plus IR-Beleuchtung ab. Es ist ein Hardware-Feature, Sie benötigen also ein neues Gerät mit diesem Modul. Metalenz

Ist garantiert, dass Polar ID im Galaxy S27 Ultra erscheint?
Noch nicht. Alle aktuellen Informationen stammen aus Firmware-Hinweisen und Leaker-Berichten. Samsung hat nichts bestätigt, und Pläne können sich bis zum Start 2027 ändern. Betrachten Sie es als eine starke Möglichkeit, aber kein Versprechen. Digital Trends

Ist Polar ID sicherer als Apples Face ID?
Metalenz behauptet, dass sein polarisationbasiertes System Lebendigkeit und Spoofing-Versuche erkennen kann, die strukturierte Lichtsysteme möglicherweise übersehen, dank zusätzlicher Informationen über Haut und Materialien. Unabhängige, direkte Vergleichstests mit Face ID wurden noch nicht veröffentlicht, daher ist jede Behauptung „sicherer als Face ID“ weiterhin unbewiesenes Marketing, kein gesicherter Fakt. Metalenz

Werden Fingerabdrucksensoren verschwinden, wenn das funktioniert?
Sehr unwahrscheinlich. Fingerabdrücke sind weiterhin günstig, schnell und gut erforscht. Das realistischere Szenario ist Dual-Biometrie als Standard bei Premium-Handys: Sicheres Face-Unlock für den Komfort, plus ein Fingerabdrucksensor im Display für Redundanz und Nutzerpräferenz.


Stand 17. November 2025 liegen die Bausteine für eine echte Android-Antwort auf Face ID endlich auf dem Tisch: eine kompakte, in Massen produzierte Hardware-Lösung mit Polar ID, ein großes Android-Ökosystem mit Bedarf an besserer Sicherheit und Samsung, das offenbar eine Flaggschiff-Präsentation vorbereitet.

Wenn alles zusammenpasst, könnte sich die Art und Weise, wie du dein nächstes Android-Handy entsperrst, grundlegend ändern – nicht nur kosmetisch, sondern auf der tiefsten Ebene, wie die Kamera tatsächlich dein Gesicht erkennt.

Galaxy S27 Ultra’s Polar ID, Samsung’s Big Move Against Face ID

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