Rolls-Royce Stock Price Today: Shares Slip Despite Moody’s A3 Upgrade and £7bn-£9bn Buyback Plan

Rolls-Royce-Aktienkurs heute: Aktien fallen trotz Moody’s A3-Aufstufung und Rückkaufplan von 7 bis 9 Milliarden Pfund

März 13, 2026

London, 13. März 2026, 13:06 GMT

Die Aktien von Rolls-Royce (RR.L) gaben bis 13:03 GMT am Freitag um 1,83 % auf etwa 1.260 Pence nach und ignorierten damit eine frische Moody’s-Heraufstufung auf A3 von Baa1 – ein Aufstieg für die Kreditwürdigkeit des britischen Triebwerksherstellers.

Dies folgt nur zwei Wochen, nachdem die Jahresergebnisse von Rolls-Royce die Aktie auf neue Höchststände getrieben hatten. Doch das langsamere Handelsvolumen deutet darauf hin, dass Investoren mehr als nur einen Turnaround-Stempel erwarten – sie warten auf einen neuen Impuls.

Rolls-Royce meldete am 26. Februar 2025 einen zugrunde liegenden Betriebsgewinn von 3,5 Milliarden Pfund, mit einem freien Cashflow – dem nach Betriebs- und Investitionskosten verbleibenden Geld – von 3,3 Milliarden Pfund. Für 2026 prognostizierte das Unternehmen einen Betriebsgewinn zwischen 4,0 und 4,2 Milliarden Pfund sowie einen freien Cashflow im Bereich von 3,6 bis 3,8 Milliarden Pfund. Das Management skizzierte außerdem ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 7 bis 9 Milliarden Pfund für 2026 bis 2028, darunter 2,5 Milliarden Pfund, die dieses Jahr an die Aktionäre zurückgegeben werden sollen.

CEO Tufan Erginbilgic beschrieb die Transformation als einen Prozess, der „mit Tempo und Intensität“ voranschreite. Interactive Investor-Analyst Richard Hunter nannte die Februar-Ergebnisse im Gespräch mit Reuters „glänzend“ und wies darauf hin, dass Rolls-Royce noch „unerfüllte Ambitionen hat, das Momentum aufrechtzuerhalten“. Rolls-Royce

Rolls-Royce behauptet, dass das neue mittelfristige Margenziel dem von GE Aerospace entspricht, dem wichtigsten Konkurrenten im Bereich der Großraumtriebwerke. Die Heraufstufung am Freitag fällt genau in diese Rivalität, wobei Investoren nun abwägen, ob Rolls-Royce die Margenlücke weiter schließen kann und gleichzeitig erhebliche Mittel an die Aktionäre zurückgibt.

Der Schritt von Moody’s am Freitag hebt die Gruppe um eine weitere Stufe an und setzt den Aufstieg aus dem pandemiebedingten Absturz in den Ramschstatus, also unter Investment-Grade, fort. Das ist eine bedeutende Veränderung für einen Hersteller, dessen Triebwerke für jahrzehntelangen Betrieb gebaut sind – auch wenn die Aktie am Tag kaum reagierte.

Der Rückkauf ist über die Schlagzeilen hinausgegangen. Laut Mitteilungen der London Stock Exchange verzeichnete Rolls-Royce am Freitag eine weitere Transaktion eigener Aktien – Teil des Kapitalrückführungsprogramms, das mit den Jahresergebnissen vorgestellt wurde.

Dennoch ist das Umfeld nicht ohne Fallstricke. Rolls-Royce wies auf einen negativen Effekt von 150 bis 200 Millionen Pfund auf den Cashflow 2026 hin, der mit Problemen in der Lieferkette zusammenhängt, während Reuters letzten Monat berichtete, dass das Unternehmen eine anfängliche Unterstützung von 100 bis 200 Millionen Pfund aus Großbritannien für sein UltraFan-30-Triebwerksdemonstrationsprojekt anstrebt. Sollten diese Gegenwinde anhalten, könnten Heraufstufungen und Rückkäufe allein nicht ausreichen, um die Aktie wieder auf die Höchststände von Ende Februar zu treiben.

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